Maja Weber

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Geboren 1974 in der Schweiz, beginnt mit vier Jahren mit dem Cellospiel, als das Instrument noch grösser ist als sie selbst. Ihre Pädagogen Prof. Frans Helmerson, Prof. Walter Levin und das Alban-Berg-Quartett prägen sie in ihrem musikalischen Heranwachsen. Sie spielt in jüngsten Jahren im Familienquartett und in der «Ars Amata Zürich», gründet in der Folge mit der Schwester das «Amar-Quartett», erspielt damit den 1. Preis in Bubenreuth, den 2. Preis in Genf und Graz, sowie den Millenium Award in London. Sie ruft das «Stradivari-Quartett» ins Leben und folgt damit ihrem Ideal, mit Musik Geschichten zu erzählen. Auch privat bleibt ihre Passion die Verständigung, wobei Familie und Freunde einen wichtigen Platz in ihrem Leben einnehmen.

«Meine Liebe zur Musik erklärt sich aus ihrer Reinheit, mit der sie die Menschen verbindet, unabhängig von Herkunft, Sprache und Kultur. Wo das Wort versagt, spricht die Musik, sie kann das Unsagbare sagen. Die Kommunikation und Diskussion zwischen den Kollegen, den verschiedenen Stimmen und mit dem Publikum ist meine Leidenschaft. Die grosse Vielfalt der Gefühlswelten und Blickwinkel macht die Kammermusik zu meinem Traumberuf.»


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